Fasten und Fatburner für volle Energie in der Diät

Guten Tag liebe Rennradfreunde, heute habe ich mal wieder ein etwas ausgefalleneren Beitrag für euch, denn ich habe was ganz besonderes ausprobiert.

Nachdem sich in der Winterpause nun, über Winter, Weihnachten und Co. doch die ein oder andere Speckrolle gebildet hat, habe ich überlegt mal etwas anderes auszuprobieren. Da man in allen möglichen Medien, sei es nun Social Media, Internet, YouTube oder mittlerweile sogar in Zeitschriften immer wieder diese sogenannten Fatburner sieht, dachte ich mir probiere ich dir doch mal aus.

Nachdem ich mich etwas länger mit dem Thema befasst habe, bin ich zu einer ausgeklügelten Ernährungsweise und Diätform gekommen mit welcher ihr problemlos eine Diät durchführen könnt, Fett verbrennt und trotzdem viel Energie und Konzentration im Alltag und im Sport habt.

 

Warum Fasten und Fatburner ?

Diese Erkenntnis, beziehungsweise diese Methode habe ich Dave Asprey  und seinem Buch „Head Strong“ zu verdanken. In diesem beschreibt er mehrfach wie man sowohl seinen Kopf als auch seinen Körper auch in komplizierten Diäten zur Höchstleistung bringen kann.

Das Grundprinzip hierbei ist eine intermittierende Fasten Diät, was bedeutet dass man in einem Intervall von 16 Stunden nichts isst, sondern nur in einem anschließenden Intervall von 8 Stunden. Dabei rät Dave zu einer Kombination aus mittelkettigen Fetten und Konzentrationsboostern, wie sie in Nootropika oder Fatburnern enthalten sind.

Wer in einem Intervall von 16 Stunden keine Kohlenhydrate zu sich nimmt, leert seine Kohlenhydratspeicher, weshalb der Körper zu Fetten greifen muss, welche im Anschluss als Energiequelle verwendet werden. Der zusätzliche Konsum von Stoffwechsel-, und Nervensystem aktivierenden Wirkstoffen, welche der Fatburner zuhauf enthält, regt zusätzlich den Fettstoffwechsel an.

Dementsprechend habe ich testweise jeden Morgen eine Portion Fatburner in Kombination mit fünf Omega-3 Kapseln zu mir genommen um die Wirkung zu testen. Durch die entsprechenden Fette des Omega-3 ist, werden die Stimulanzien und Stoffwechselaktivatoren im Fatburner weitaus schneller besser und zu einem größeren prozentualen Grad durch den Körper transportiert. Dementsprechend verstärkt und verbessert sich die entsprechende Wirkung, und sie fühlen sich wahnsinnig energiegeladen und der Hunger vergeht komplett für mehrere Stunden.

Dadurch ist es mir weitaus einfacher gefallen die entsprechenden 16 Stunden Fasten dieser Diät einzuhalten. Trotz allem, auch wenn ich im durchgeplanten Alltag mal die 16 Stunden überschritten habe blieb ich energiegeladen, leistungsfähig und hatte sogar die volle Konzentration, was bei wenigen Diäten der Fall ist, vor allem nicht bei den üblichen Low-Carb Diäten.

 

Meine abschließende Meinung

fatburner Fatburner in ihrer alleinigen Verwendung, hatte ich schon mehrfach probiert, wobei ich ehrlich zugeben muss, dass mir ohne diese Diätkombination wenig Effekt aufgefallen sind. Jedoch hat mich die „Head-Strong“ Diät von Dave Asprey völlig überzeugt und ich kann nur jedem raten diese mal auszuprobieren, vorallem wenn die üblichen Low-Carb Diäten nicht anschlagen.

Ich hatte keinerlei Hunger, keine Energieverluste oder energielose Tage, beziehungsweise Wochen und war trotzdem im Sport voll leistungsfähig, auch ohne Kohlenhydrate. Diese Erfahrung habe ich noch nie vorher gemacht, deshalb kann ich nur jedem von euch ans Herz legen dies mal auszuprobieren.

In diesem Sinne sportliche Erfolge, macht euch bereit für den Sommer und wie immer sportliche Grüße,

euer Patrick

Infrarotsauna für die aktive Entspannung

 

Hallo liebe Freunde des Radsports, auch heute bringe ich euch mal wieder einen neuen Beitrag mit.

Denn ich habe mal wieder einiges zu berichten. Als ich neulich mit meinem Kollegen Andreas 150 km Tour gefahren bin und sie anschließend bei ihm zu Hause anhielten, hat er mir seine neueste Errungenschafft vorgestellt.

Wir fahren oft zusammen größere Strecken und philosophieren dabei über Gott und die Welt. Beziehungsweise erher danach, denn währenddessen es bei unserem Tempo das reden manchmal ein wenig schwierig.

Da wir aufgrund der Winterpause etwas außer Übung waren, hat uns die erste große Strecke des Jahres mal wieder etwas zu schaffen gemacht. Dementsprechend wichen unsere Themen auch ab und an mal zu den Muskelkaterbeschwerden und Schmerzen ab die wir wohl am nächsten Tag verspüren werden. Doch daraufhin führte er mich in sein Sportraum, und zeigte mir was dort neues steht.

Er hat sich nämlich eine Infrarotsauna gekauft, von welcher er ganz stolz berichtete. Er meinte zu mir ich solle Sie doch einfach mal ausprobieren, und er versprach mir dass ich am Folgetag keinerlei Schmerzen und Verspannungen verspüren werde.

 

Mit diesem Ergebnis hätte ich nie gerechnet

infrarotsauna infrarotkabineAls ich nun gerade einmal 20 Minuten in dem Gerät saß, und überraschen schwitzte obwohl der Raum gar nicht so heiß war, merkte ich förmlich wie sich meine Gefäße weiteten meine Muskulatur sich entspannter und mein Blutfluss sich verbesserte. Ich muss zwar zugeben, dass es besonders beim ersten Mal ein ziemlich komisches Gefühl war dieser Infrarotkabine zu setzen. Doch umso besser fühlt es sich an, danach überraschend erholt, fit und vitalisiert in den Rest des Tages zu starten

Das war eine besonders große Überraschung für mich, denn ich bin die überschwängliche Müdigkeit und Erschöpfung nach einem Saunagang in der üblichen finnischen Sauna gewohnt. Dementsprechend hätte ich nicht damit gerechnet dass ich mich so fit, frisch und vital fühlen würde, wenn ich aus einer solchen Infrarotsauna steigen würde.

Das Ergebnis ist absolut bemerkenswert

Am nächsten Tag fühlte ich mich total fit, hatte kaum Muskelkater und keinerlei Verspannungen oder gar Schmerzen. Dies ist schon seit Jahren nicht mehr so gewesen, vor allem nicht mehr nach der ersten großen Runde nach der Winterpause. Nachdem sich diese Erfahrung auch noch ein zweites Mal bei meinem Kollegen bestätigt hatte, habe ich nicht mehr lange gefackelt ich habe mir wenige Tage später auch eine eigene Infrarotsauna bestellt.

 

Meine eigene Infrarotkabine!

Lieferung ging auch überraschend flott da ich erwartet hätte das der Aufbau schwieriger sein würde habe ich meinen Kollegen gebeten mir zu helfen. umso überraschender war ich, als wir nur 40 Minuten die komplette Kabine aufgebaut haben und sie betriebsbereit war. Ein positiver Aspekt mit dem ich noch gar nicht vorher gerechnet hatte.

Ich verwende sie nun seit etwa drei Wochen, und das sogar im zwei Tagestakt. Ich habe bis jetzt zahllose positive Effekte festgestellt, und bin überzeugt dass diese Anschaffung mein Training noch weiter optimieren wird. Denn wie bei so vielen Sportlern kommt die Entspannung und Erholung oftmals viel zu kurz, doch dies wird sich jetzt definitiv ändern. Ich hätte nie gedacht dass ich mich mal beim entspannen und erholen so produktiv fühlen würde, da ich so viel für mein Körper tue.

Dementsprechend auch hier eine ganz klare Empfehlung an alle Sportler unter euch die energetische und leistungsmäßig ab und zu mal durchhängen. Entspannung ist wichtig Freunde, bleibt am Ball.

Wie immer sportliche Grüße, euer Patrick

Whey Protein und Proteindiät für mehr Leistung

 

Sportsfreunde, wir wisst suche ich immer nach Möglichkeiten um meine Trainingsleistung zu verbessern. Und wie immer berichte ich hier auch, über alternativere und vielleicht nicht so offensichtliche Ansätze.

Mit der entsprechenden Umstellung der Ernährung, haben wir eigentlich einen relativ offensichtlichen Ansatz zur Leistungsverbesserung, welcher aber oftmals in seiner Wichtigkeit etwas unterschlagen wird. Das Eiweiß wichtig für Muskulatur, Muskelfunktion, Regeneration und Leistung ist weiß nahezu jeder, aber selbst eine proteinreiche Diät kann man noch sinnvoller ergänzen. Hierzu möchte ich heute kurz zum Thema Whey Protein berichten.

 

When Protein für mehr Leistung

Wer in seiner Ernährungsweise viel Protein konsumiert, macht schon einiges richtig. Doch man kann immernoch einen Gang höher schalten, und quasi „einen draufsetzen“. Was die Ernährung angeht spreche ich hierbei ganz klar von Protein.

Whey ProteinDas Whey Protein benötigt nur ein viertel der Zeit um vom Körper aufgenommen zu werden, als jede proteinreiche Mahlzeit aus Fleisch und Fisch. Zudem enthält mehr Protein eine hohe Konzentration an wertvollen Aminosäuren, wie beispielsweise BCAA und Glutamin, welche für diverse muskulatäre Funktionen zuständig sind.

Das BCAA kurbelt hierbei ganz klar die Regeneration der Muskulatur an, und sorgt in trainingsfreien Phasen, oder Pausenzeiten für den Muskelerhalt. Andererseits haben wir das Glutamin, welches nicht nur die Regeneration verbessert, sondern auch in hohem Maße das Immunsystem stärkt. Dies ist besonders für uns Rennradfahrer sinnvoll, da bei Langstrecken, langen Fahrten und Wind und Wetter gerne mal die ein oder andere Erkältung anklopft. Vor allem wer auch in Frühling und Winterphasen weiter trainiert, sollte hierbei auf eine entsprechende Unterstützung des Immunsystems Wert legen.

 

 

Whey Protein im Alltag

Neben den rein trainingsbegleitenden Effekten des Whey Protein , bietet Molkeprotein auch noch einige andere Vorteile. Beispielsweise habe ich morgens oftmals wenig Zeit, und bereite mich hektisch auf die Arbeit vor. Hierbei fehlt mir oftmals die Zeit um ausgewogen zu frühstücken oder überhaupt zu frühstücken und somit fehlt mir oftmals Energie für den Start in den Tag. Auch hier ist das Whey äußerst hilfreich, denn ein Protein Shake ist schnell zubereitet und bietet eine hohe Zahl an Proteinen und diese stellen eine tolle Basis für den Tag da. Vor allem weil diese wie bereits oben erwähnt besonders schnell vom Körper aufgenommen werden können und einerseits in Energie und „Treibstoff“ umgewandelt werden. Somit stellt der Proteinshakes für mich eine Art gesunden Snack da, wenn das mal an zur Zeit für kochen oder eigens zubereitete Mahlzeiten mangelt.

Weiterhin kann ich jedem von euch aus der Praxis bestätigen, dass ich auch nach harten Trainingseinheiten kaum Muskelkater und Muskelschmerzen am nächsten Tag verspüre, wenn ich einen Proteinshake nach der Trainingseinheit tinke. Wer regelmäßig härtere Trainingseinheiten vollzieht und auch kontinuierlich seine Leistung steigern möchte sollte darüber nachdenken auf eine Protein zurückzugreifen. Vor allem dann wenn man seine Ernährung nicht 100 % im Griff hat, oder einem Alltag oftmals die Zeit für proteinreiche Mahlzeiten fehlt.

Dementsprechend kann ich aus meiner eigenen Erfahrung nur positiv über die Ergänzung von Whey Protein berichten und lass euch mit diesem Testbericht die Entscheidung vielleicht auch darauf zu zugreifen.

 

In diesem Sinne sportliche Grüße, und bleibt fit,

euer Patrick

Hornhaut und Leistungssport – ein Hornhautentferner ist die Lösung!

 

Hallo liebe Rennrad Freunde, euer Patrick ist mal wieder mit einem neuen Blogbeitrag dabei, und hat euch mal wieder etwas Neues zu berichten.

Hornhautentferner Es geht wahrscheinlich nicht nur mir so, denn das intensive Training, dass viele Radfahren, und die äußerst aktive sportliche Betätigung hinterlässt auch ihre Folgen. In meinem Fall merke ich das immer ganz besonders in den Füßen, oftmals verkrampft, von Hornhaut übersieht und mit entsprechenden Muskelschmerzen belastet. Wenn man dagegen natürlich nichts tut, kommt es irgendwann unvermeidlich zur schlimmsten Folge für jeden Sportliebhaber.

Nehmen Sie sich doch jetzt erst mal eine Minute und denken Sie darüber nach was ich vielleicht meinen.

Haben Sie sich überlegt?

Ja ganz genau ich rede nämlich von einer zwangsläufigen Trainingspause, das Schlimmste was einem Sport Liebhaber wirklich passieren kann.

Doch was kann ich gegen die Hornhaut und Fußprobleme tun?

Ich habe eigentlich schon fast alles probiert, von entsprechenden Cremes, zu Schmerzgel, zu Bandagen, zu Fuß Behandlungen, doch alles hat nicht den erwünschten Effekt gebracht. Dann habe ich gemerkt dass ein Großteil der Schmerzen aufgrund der verhärteten Haut entsteht. Da dachte ich mir natürlich, dass es nicht so schwer sein kann diese zu behandeln. Nach entsprechendem Google, und suchen im Internet bin ich dann letztendlich auf folgende Lösung gestoßen – ein Hornhautentferner.

 

Ich habe mir einfach einen Hornhautentferner geholt

Mit diesem habe ich in den letzten fünf Wochen nach dem besonders anstrengenden Trainingseinheiten meine Füße behandelt. Hierbei muss ich definitiv sagen, dass ich weitaus weniger Hornhaut an meinen Füßen habe, die Haut weniger trocken und weniger rissig ist. Da sich scheinbar auch alle anderen Probleme dadurch in Luft aufgelöst haben, lag es vielleicht gar nicht an Muskelschmerzen oder einer Trainingsüberlastung, sondern einfach an meiner Haut die dem intensiven Training nachgab.

Ich kann es euch zwar wieder wissenschaftlich, noch nachvollziehbar widerlegen, jedoch hat es wird definitiv geholfen. Dementsprechend rate ich jedem Radfahrer, und Rennradfahrer von euch der die selben Probleme wie ich verspürt, vielleicht einmal einen hohen Ort entfernt auszuprobieren. Das gute Stück hat gerade einmal 20 € gekostet, und die groben Rollen kommen sogar durch meine hartnäckigen Füße durch. Dementsprechend kann ich meinen störende Hornhaut behandeln, ohne zum lästigen hobeln, kratzen oder gar dem üblichen „herumpulen“ greifen zu müssen.

Für mich hat sich die Investitionen in diesem kleinen Helfer definitiv gelohnt, vielleicht hilft er auch bei Ihren Hautproblemen.

 

Bis bald Freunde, bleibt am Ball! 

Das ist im Grunde genommen auch das einzige Update was ich Ihnen jetzt geben wollte, denn ich hatte einfach das Gefühl ich müsste Ihnen die Lösung meines Problems auf jeden Fall mitteilen. Schreib mir gerne einen Kommentar, falls er auch mit dir derartigen Problemen zu kämpfen haben, oder euch der Hornhautentferner genauso geholfen hat wie mir. Ich bin natürlich auch weiterhin offen für andere Ideen, andere Ansätze und andere Tipps zum Thema Radfahren und der Behandlung der eventuellen Problemchen.

Das war’s auch schon Freunde, euch noch viel Erfolg, ein gutes Training und genießt das gute Wetter.

Over and out, euer Patrick

Wieder da mit neuem Equipment!

Der Radsportblog ist wieder online!

Hallo liebe Leute, ich bin endlich wieder zurück!

Gesundheit-FitnessEuer Rennradprofi Patrick ist aus der Winterpause wieder zurückgekehrt und hat sich letztes Jahr zu Weihnachten mal ein kleines Gadget zugelegt um euch in Zukunft auch wieder mit genaueren praktischen Tipps versorgen zu können. Die Rede ist hierbei von einem Trainingscomputer – einer besonders ausgereiften Aktivitätstracker, welche mittlerweile sogar fürs Radfahren spezifische Funktionen haben.

Es ist wirklich der Hammer, wie ausgereift die Technik mittlerweile ist, denn die Garmin Vivoactive Smartwatch hat einiges man Funktionen zu bieten. An diesem kleinen Armband kann man nämlich mit nur einem Klick den sogenannten „Radfahr-Modus“ einstellen, bei welchem dann sowohl Trittrate, zurückgelegte Strecke, Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und Geschwindigkeit gemessen werden. Das ist der absolute Hammer, endlich gibt es diese hilfreichen kleinen Tools nichtmehr nur für die Läufer unter uns.

Mehr Information = Mehr Leistung

Jeder Sportler unter euch wird es kennen, sobald man mal wirklich genaue Werte genommen hat, will man diese zukünftig stetig übertreffen. Das ist bei all meinen Freunden im Bereich des Kraftsports so, welche Ihre entsprechenden Gewichte steigern wollen. Es ist bei den Läufern so, welche Ihre entsprechenden Strecken und Zeiten messen. Und endlich ist dies auch verlässlich im Radsport möglich, sogar mit punktgenauem GPS-Tracking.

Ich liebe es! Wie Ihr wisst bin ich ja auch so ein kleiner Datennerd, ich könnte stundenlang meine Bilanzen, meine Werte und die Statistiken anschauen. Dementsprechend könnte ich auch lange analysieren wie ich das alles noch etwas verbessern kann.

 

Detaillierte Berichte folgen!

Da ich nun ein echt professionelles kleines Tool am Arm habe, werde ich natürlich in Zukunft noch detailliertere Berichte mit euch teilen können und euch noch bessere und genauere Tipps geben können wie Ihr eure „Performance“ beim fahren optimieren könnt.

Seid gespannt, denn ich bin es definitiv auch!

Grüße an alle Leser,

Euer Patrick vom Rennradblog