Whey Protein und Proteindiät für mehr Leistung

 

Sportsfreunde, wir wisst suche ich immer nach Möglichkeiten um meine Trainingsleistung zu verbessern. Und wie immer berichte ich hier auch, über alternativere und vielleicht nicht so offensichtliche Ansätze.

Mit der entsprechenden Umstellung der Ernährung, haben wir eigentlich einen relativ offensichtlichen Ansatz zur Leistungsverbesserung, welcher aber oftmals in seiner Wichtigkeit etwas unterschlagen wird. Das Eiweiß wichtig für Muskulatur, Muskelfunktion, Regeneration und Leistung ist weiß nahezu jeder, aber selbst eine proteinreiche Diät kann man noch sinnvoller ergänzen. Hierzu möchte ich heute kurz zum Thema Whey Protein berichten.

 

When Protein für mehr Leistung

Wer in seiner Ernährungsweise viel Protein konsumiert, macht schon einiges richtig. Doch man kann immernoch einen Gang höher schalten, und quasi “einen draufsetzen”. Was die Ernährung angeht spreche ich hierbei ganz klar von Protein.

Whey ProteinDas hochwertige Whey Protein benötigt nur ein viertel der Zeit um vom Körper aufgenommen zu werden, als jede proteinreiche Mahlzeit aus Fleisch und Fisch. Zudem enthält mehr Protein eine hohe Konzentration an wertvollen Aminosäuren, wie beispielsweise BCAA und Glutamin, welche für diverse muskulatäre Funktionen zuständig sind.

Das BCAA kurbelt hierbei ganz klar die Regeneration der Muskulatur an, und sorgt in trainingsfreien Phasen, oder Pausenzeiten für den Muskelerhalt. Andererseits haben wir das Glutamin, welches nicht nur die Regeneration verbessert, sondern auch in hohem Maße das Immunsystem stärkt. Dies ist besonders für uns Rennradfahrer sinnvoll, da bei Langstrecken, langen Fahrten und Wind und Wetter gerne mal die ein oder andere Erkältung anklopft. Vor allem wer auch in Frühling und Winterphasen weiter trainiert, sollte hierbei auf eine entsprechende Unterstützung des Immunsystems Wert legen.

 

 

Whey Protein im Alltag

Neben den rein trainingsbegleitenden Effekten des Whey Protein , bietet Molkeprotein auch noch einige andere Vorteile. Beispielsweise habe ich morgens oftmals wenig Zeit, und bereite mich hektisch auf die Arbeit vor. Hierbei fehlt mir oftmals die Zeit um ausgewogen zu frühstücken oder überhaupt zu frühstücken und somit fehlt mir oftmals Energie für den Start in den Tag. Auch hier ist das Whey äußerst hilfreich, denn ein Protein Shake ist schnell zubereitet und bietet eine hohe Zahl an Proteinen und diese stellen eine tolle Basis für den Tag da. Vor allem weil diese wie bereits oben erwähnt besonders schnell vom Körper aufgenommen werden können und einerseits in Energie und “Treibstoff” umgewandelt werden. Somit stellt der Proteinshakes für mich eine Art gesunden Snack da, wenn das mal an zur Zeit für kochen oder eigens zubereitete Mahlzeiten mangelt.

Weiterhin kann ich jedem von euch aus der Praxis bestätigen, dass ich auch nach harten Trainingseinheiten kaum Muskelkater und Muskelschmerzen am nächsten Tag verspüre, wenn ich einen Proteinshake nach der Trainingseinheit tinke. Wer regelmäßig härtere Trainingseinheiten vollzieht und auch kontinuierlich seine Leistung steigern möchte sollte darüber nachdenken auf eine Protein zurückzugreifen. Vor allem dann wenn man seine Ernährung nicht 100 % im Griff hat, oder einem Alltag oftmals die Zeit für proteinreiche Mahlzeiten fehlt.

Dementsprechend kann ich aus meiner eigenen Erfahrung nur positiv über die Ergänzung von Whey Protein berichten und lass euch mit diesem Testbericht die Entscheidung vielleicht auch darauf zu zugreifen.

 

In diesem Sinne sportliche Grüße, und bleibt fit,

euer Patrick

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Hornhaut und Leistungssport – ein Hornhautentferner ist die Lösung!

 

Hallo liebe Rennrad Freunde, euer Patrick ist mal wieder mit einem neuen Blogbeitrag dabei, und hat euch mal wieder etwas Neues zu berichten.

Hornhautentferner Es geht wahrscheinlich nicht nur mir so, denn das intensive Training, dass viele Radfahren, und die äußerst aktive sportliche Betätigung hinterlässt auch ihre Folgen. In meinem Fall merke ich das immer ganz besonders in den Füßen, oftmals verkrampft, von Hornhaut übersieht und mit entsprechenden Muskelschmerzen belastet. Wenn man dagegen natürlich nichts tut, kommt es irgendwann unvermeidlich zur schlimmsten Folge für jeden Sportliebhaber.

Nehmen Sie sich doch jetzt erst mal eine Minute und denken Sie darüber nach was ich vielleicht meinen.

Haben Sie sich überlegt?

Ja ganz genau ich rede nämlich von einer zwangsläufigen Trainingspause, das Schlimmste was einem Sport Liebhaber wirklich passieren kann.

Doch was kann ich gegen die Hornhaut und Fußprobleme tun?

Ich habe eigentlich schon fast alles probiert, von entsprechenden Cremes, zu Schmerzgel, zu Bandagen, zu Fuß Behandlungen, doch alles hat nicht den erwünschten Effekt gebracht. Dann habe ich gemerkt dass ein Großteil der Schmerzen aufgrund der verhärteten Haut entsteht. Da dachte ich mir natürlich, dass es nicht so schwer sein kann diese zu behandeln. Nach entsprechendem Google, und suchen im Internet bin ich dann letztendlich auf folgende Lösung gestoßen – ein Hornhautentferner.

 

Ich habe mir einfach einen Hornhautentferner geholt

Mit diesem habe ich in den letzten fünf Wochen nach dem besonders anstrengenden Trainingseinheiten meine Füße behandelt. Hierbei muss ich definitiv sagen, dass ich weitaus weniger Hornhaut an meinen Füßen habe, die Haut weniger trocken und weniger rissig ist. Da sich scheinbar auch alle anderen Probleme dadurch in Luft aufgelöst haben, lag es vielleicht gar nicht an Muskelschmerzen oder einer Trainingsüberlastung, sondern einfach an meiner Haut die dem intensiven Training nachgab.

Ich kann es euch zwar wieder wissenschaftlich, noch nachvollziehbar widerlegen, jedoch hat es wird definitiv geholfen. Dementsprechend rate ich jedem Radfahrer, und Rennradfahrer von euch der die selben Probleme wie ich verspürt, vielleicht einmal einen hohen Ort entfernt auszuprobieren. Das gute Stück hat gerade einmal 20 € gekostet, und die groben Rollen kommen sogar durch meine hartnäckigen Füße durch. Dementsprechend kann ich meinen störende Hornhaut behandeln, ohne zum lästigen hobeln, kratzen oder gar dem üblichen “herumpulen” greifen zu müssen.

Für mich hat sich die Investitionen in diesem kleinen Helfer definitiv gelohnt, vielleicht hilft er auch bei Ihren Hautproblemen.

 

Bis bald Freunde, bleibt am Ball! 

Das ist im Grunde genommen auch das einzige Update was ich Ihnen jetzt geben wollte, denn ich hatte einfach das Gefühl ich müsste Ihnen die Lösung meines Problems auf jeden Fall mitteilen. Schreib mir gerne einen Kommentar, falls er auch mit dir derartigen Problemen zu kämpfen haben, oder euch der Hornhautentferner genauso geholfen hat wie mir. Ich bin natürlich auch weiterhin offen für andere Ideen, andere Ansätze und andere Tipps zum Thema Radfahren und der Behandlung der eventuellen Problemchen.

Das war’s auch schon Freunde, euch noch viel Erfolg, ein gutes Training und genießt das gute Wetter.

Over and out, euer Patrick

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Wieder da mit neuem Equipment!

Der Radsportblog ist wieder online!

Hallo liebe Leute, ich bin endlich wieder zurück!

Gesundheit-FitnessEuer Rennradprofi Patrick ist aus der Winterpause wieder zurückgekehrt und hat sich letztes Jahr zu Weihnachten mal ein kleines Gadget zugelegt um euch in Zukunft auch wieder mit genaueren praktischen Tipps versorgen zu können. Die Rede ist hierbei von einem Trainingscomputer – einer besonders ausgereiften Aktivitätstracker, welche mittlerweile sogar fürs Radfahren spezifische Funktionen haben.

Es ist wirklich der Hammer, wie ausgereift die Technik mittlerweile ist, denn die Garmin Vivoactive Smartwatch hat einiges man Funktionen zu bieten. An diesem kleinen Armband kann man nämlich mit nur einem Klick den sogenannten „Radfahr-Modus“ einstellen, bei welchem dann sowohl Trittrate, zurückgelegte Strecke, Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und Geschwindigkeit gemessen werden. Das ist der absolute Hammer, endlich gibt es diese hilfreichen kleinen Tools nichtmehr nur für die Läufer unter uns.

Mehr Information = Mehr Leistung

Jeder Sportler unter euch wird es kennen, sobald man mal wirklich genaue Werte genommen hat, will man diese zukünftig stetig übertreffen. Das ist bei all meinen Freunden im Bereich des Kraftsports so, welche Ihre entsprechenden Gewichte steigern wollen. Es ist bei den Läufern so, welche Ihre entsprechenden Strecken und Zeiten messen. Und endlich ist dies auch verlässlich im Radsport möglich, sogar mit punktgenauem GPS-Tracking.

Ich liebe es! Wie Ihr wisst bin ich ja auch so ein kleiner Datennerd, ich könnte stundenlang meine Bilanzen, meine Werte und die Statistiken anschauen. Dementsprechend könnte ich auch lange analysieren wie ich das alles noch etwas verbessern kann.

 

Detaillierte Berichte folgen!

Da ich nun ein echt professionelles kleines Tool am Arm habe, werde ich natürlich in Zukunft noch detailliertere Berichte mit euch teilen können und euch noch bessere und genauere Tipps geben können wie Ihr eure “Performance” beim fahren optimieren könnt.

Seid gespannt, denn ich bin es definitiv auch!

Grüße an alle Leser,

Euer Patrick vom Rennradblog

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